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Gerade in der Coronakrise lassen sich zukünftige Anforderungen an Verkündigung und kirchliches Handeln in der pluralen Gesellschaft noch klarer erkennen, so die Referentin.

Der Vortrag vom 16.11.2020 ist hier nachzuhören:

LINK zum Podcast-Vortrag

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem tiefgreifenden rasanten technologischen, ökonomischen, politischen und sozialen Wandel. Vor allem die Frage des Respekts und der Akzeptanz von Vielfalt sowie der Umgang mit ihr hat unsere Gesellschaft in den letzten Jahren polarisiert. Vielfalt macht die Gestaltung des Zusammenhalts anspruchsvoller. Wenn im Engagement der Umgang mit Vielfalt gelingt, bedeutet dies, dass Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Identitäten sich in gleichem Maße zur Gesellschaft zugehörig fühlen. Und das unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion oder Lebensweise. Dieses sind wesentliche Bestandteile unserer Demokratie, für die es heute mehr denn je einzutreten gilt.

Freiwillig Engagierte gestalten mit ihrem Potential diese transformativen Prozesse mit. Für diesen Einsatz ist Mut, Stärkung und innere Ausrichtung nötig. Das Institut macht Angebote für Menschen, die sich für gegenseitigen Respekt und das Anerkennen von Vielfalt einsetzen. Es bietet Räume, in denen gesellschaftliche Bedingungen hinterfragt und reflektiert werden können.

Online-Angebote

 

Es ist uns wichtig, die Möglichkeiten der digitalen Welt an den Stellen zu nutzen, an denen es besonders sinnvoll erscheint. Deshalb machen wir zu bestimmten Themen Online-Angebote. Teilnehmende können sich von jedem Ort aus einloggen und haben keinen Fahrtaufwand, um dabei sein zu können. Besonders bei kürzeren Seminaren und fachlichen Austauschrunden kann das ein großer Vorteil sein.

Die Verbindung von Analogem und Digitalem, von Veranstaltungen in gewohnt-üblichem Format und Online-Begegnungen ist dabei die Vorstellung, die uns leitet.

 

 

In allen Bereichen sozialen Engagements geht es darum, dass Perspektiven erweitert, konkrete Not gelindert und Lebensqualität verbessert werden. Freiwilliges Engagement bietet Raum für die eigene Entwicklung und ermöglicht Teilhabe.

Ein großer Teil der Freiwilligen in all diesen Bereichen gehört einer christlichen Kirche an. Gerade die ehrenamtlich Engagierten in Kirchen und Diakonie betätigen sich überdurchschnittlich oft auch in anderen Feldern der Gesellschaft. Es gibt Berührungspunkte, manchmal Parallelen und gute Wechselwirkungen. 

Das Institut für Engagementförderung vertritt den Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Hamburg-Ost im Hamburger AKTIVOLI-Landesnetzwerk. In diesem Netzwerk schließen sich unterschiedliche Verbände, Einrichtungen und Vereine der Stadt zusammen, um Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt auf breiter Basis zu fördern.

Das Institut arbeitet an der Ausgestaltung des AKTIVOLI-Kursportals (FreiwilligenAkademie) mit. Das Kursportal bietet online Information zu Fortbildungsangeboten für freiwillig Engagierte.

Das Institut trägt die Verantwortung für das Freiwilligennetzwerk Harburg. Das Freiwilligennetzwerk ist eine der Hamburger Freiwilligenagenturen. Es versteht sich als Vermittlungsstelle zwischen Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen, und Institutionen, die diese Menschen suchen. Haupt- und Ehrenamtliche informieren und beraten Bürgerinnen und Bürger, die sich für Engagement interessieren.  Das Freiwilligennetzwerk Harburg ist eine Kooperation von Evangelisch-Lutherischem Kirchenkreis Hamburg-Ost und alsterdorf assistenz west.

Institut für Engagementförderung

Rockenhof 1   |   22359 Hamburg  |   Telefon: +49 40 519 000 915